Rundumbetreuung24

Pflege & Betreuung
Rundum in guten Händen

Rundumbetreuung24
Ihr vertrauensvoller Partner
für Pflege, Beratung und Betreuung

Wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird stehen viele Angehörige zunächst vor einer Vielzahl an Fragen und organisatorischen Herausforderungen. Wir bieten Ihnen umfassende Beratung, individuelle Unterstützung und gezielte Vermittlung im Bereich der häuslichen Betreuung von Senioren, Pflegebedürftigen oder Menschen mit Demenz.

Unser Fokus liegt darauf, Sie und Ihre Familie ganzheitlich zu begleiten: von der Auswahl einer passenden Betreuungskraft über die Organisation der Pflege zu Hause bis hin zur Unterstützung in finanziellen Angelegenheiten und bei allen notwendigen Formalitäten. Dabei liegt uns insbesondere auch die Begleitung von Mensschen mit an Demenz erkrankten Angehörigen am Herzen.

Bei Rundumbetreuung24 haben Sie einen festen Ansprechpartner, der Sie persönlich berät, entlastet und Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess begleitet, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die bestmögliche Betreuung Ihrer Lieben.

Nahaufnahme mit Fokus auf Hände. Junge Frau stützt eine Seniorin mit Gehstock

Sie brauchen rasch Unterstützung, weil Angehörige zu Hause nicht mehr allein bleiben können und Pflegeleistung benötigen? Dann nehmen Sie jetzt gleich Kontakt mit uns auf:

„Ein Pflegebedarf kommt häufig unerwartet.
Wir von Rundumbetreuung24 unterstützen Sie
schnell und unkompliziert.“

Barbara Coudoux | Rundumbetreuung24 

Unsere Leistungen - Ihre Vorteile

Wenn ein Familienmitglied Unterstützung im Alltag oder in der Pflege benötigt, entstehen für Angehörige oft zahlreiche organisatorische und emotionale Herausforderungen. Unsere Leistungen setzen genau hier an und bieten strukturierte Entlastung. Unsere Schwerpunkte basieren auf fundierter Beratung im Pflegefall oder für individuelle Betreuungssituationen, passgenaue Vermittlung von Pflegekräften sowie begleitendes Coaching für Angehörige Demenzkranker.

Gemeinsam mit unseren erfahrenen Partnern und einem verlässlichen Netzwerk stehen wir unterstützend zur Seite, um eine stabile und individuelle Betreuungssituation zu ermöglichen, bei der sowohl organisatorische als auch persönliche Aspekte berücksichtigt werden.

In drei Schritten zur Unterstützung

Ein klar strukturierter Ablauf schafft Orientierung und Sicherheit in einer oft herausfordernden Lebenssituation. Schritt für Schritt entsteht so aus vielen offenen Fragen eine verlässliche und gut organisierte Betreuungslösung. Von der ersten Einschätzung über die konkrete Planung bis hin zur spürbaren Entlastung im Alltag werden alle wichtigen Aspekte berücksichtigt und sinnvoll aufeinander abgestimmt.

Persönliche Beratung

Im ersten Schritt steht die sorgfältige Ermittlung des individuellen Bedarfs. Nach einem ersten telefonischen Austausch erfolgt ein persönlicher, kostenfreier und unverbindlicher Termin. Dabei werden die Betreuungssituation, vorhandene Anforderungen sowie mögliche Unterstützungsleistungen ausführlich besprochen. Zusätzlich wird geprüft, welche Ansprüche gegenüber der Pflegekasse bestehen und wie diese optimal genutzt werden können.

Individuelles Angebot

Auf Basis der ermittelten Bedürfnisse wird ein maßgeschneidertes Betreuungskonzept entwickelt. Dabei werden alle relevanten Aspekte berücksichtigt – von der häuslichen Betreuung bis hin zu Coachings für Angehörige. Durch die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern und einem regionalen Netzwerk können passende Lösungen ausgearbeitet, angeboten und alle Details transparent abgestimmt werden.

Spürbare Entlastung

Ziel ist eine nachhaltige Entlastung im Alltag von Angehörigen. Durch die Kombination aus Beratung, Betreuung und begleitendem Coaching entsteht eine verlässliche Unterstützung, die Sicherheit und Orientierung bietet. Auch bei komplexeren Pflegesituationen wie Demenz, wird eine einfühlsame Begleitung ermöglicht. Die Organisation der Betreuung wird spürbar erleichtert, sodass mehr Freiraum für die schönen Momente bleibt.

Unsere Stärke ist unsere Präsenz vor Ort:
Ihr lokaler Partner in der Seniorenbetreuung

Wir verstehen, wie wichtig es ist, einen verlässlichen und lokal verankerten Partner in der Seniorenbetreuung und Pflege zu haben. Unser Team kennt die Bedürfnisse der Menschen vor Ort und gewährleistet eine warmherzige, zugewandte und professionelle Rundumbetreuung.

„Ein Pflegebedarf kommt häufig unerwartet.
Wir von Rundumbetreuung24 unterstützen Sie
schnell und unkompliziert.“

Barbara Coudoux | Rundumbetreuung24 

Karte Einzugsgebiet Rundumbetreuung24

Die Nähe zu Ihnen ist unsere Stärke

Wir von Rundumbetreuung24 sind im Landkreis Karlsruhe von Karlsbad über Waldbronn, Bad Herrenalb,  Ettlingen, Rastatt, Baden-Baden, Bühl, Achern bis nach Renchen, Kappelrodeck, Ottenhöfen und Baiersbronn für Sie da. Wir können schnell auf Ihre Anfragen reagieren und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Pressemitteilung

Pflege neben dem Job:

Angehörige kosten Arbeitgeber rund 14.156 Euro im Jahr

Morgens die Mutter versorgen, mittags den Arzttermin koordinieren, abends wieder ins Büro-Postfach schauen. Für rund 7,1 Millionen Menschen in Deutschland, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, ist das der Alltag. 73 Prozent aller pflegenden Angehörigen sind erwerbstätig. Und die Zahl steigt: Bis 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter sein, während die Regelaltersgrenze für Jüngere auf 67 Jahre angehoben wurde. Damit werden immer mehr Menschen gleichzeitig Arbeitnehmer, Partner und Pflegeperson sein.

Für Unternehmen zieht das große Folgen nach sich: Präsentismus, Fehlzeiten und Fluktuation kosten Arbeitgeber laut der Schneider-Studie durchschnittlich 14.156 Euro pro betroffenem Mitarbeiter und Jahr. 13 Prozent der betroffenen Beschäftigten wechseln oder kündigen ihren Job, weitere 21 Prozent reduzieren ihre Arbeitszeit. Angehörigenpflege ist längst kein Randphänomen mehr: 40 Prozent der 16- bis 39-Jährigen pflegen oder unterstützen laut ifd Allensbach Angehörige. Bereits 22 Prozent der 16- bis 29-Jährigen übernehmen nach dem DAK Pflegereport 2021 Pflegeaufgaben neben dem Beruf. Damit ist Pflege kein reines Thema mehr für die Generation über 50, sondern bereits mitten in der Belegschaft angekommen.

Fakten auf einen Blick

  • 5,7 Mio. Pflegebedürftige in Deutschland – Tendenz steigend
  • 73 % der pflegenden Angehörigen in Deutschland sind berufstätig
  • 14.156 €: kostet ein pflegender Mitarbeiter Arbeitgeber im Schnitt pro Jahr durch Fehlzeiten, Präsentismus und Fluktuation
  • 22 % der 16- bis 29-Jährigen übernehmen bereits Pflegeaufgaben neben dem Beruf
  • 40 % der 16- bis 39-Jährigen haben Angehörige gepflegt oder unterstützt
  • 13 % der betroffenen Arbeitnehmer wechseln oder kündigen ihren Job
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Das geplante Pflegeneuordnungsgesetz

Ausgerechnet in dieser Situation plant die Bundesregierung mit dem Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) eine Reform, die pflegende Angehörige nach Einschätzung des Pflege- und Betreuungsanbieters Aterima Care in ihrer Flexibilität erheblich einschränken könnte. Der Referentenentwurf vom 5. Juni 2026 sieht vor, die bisherigen Budgets für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege – bislang bis zu 3.539 Euro jährlich, frei zwischen beiden Leistungsarten aufteilbar – durch stärker getrennte und zweckgebundene Gelder zu ersetzen. Konkret bedeutet das: Das geplante Überbrückungsbudget soll laut § 39 des Entwurfs nur noch 1.855 Euro (Pflegegrade 2 und 3) bzw. 2.285 Euro (Pflegegrade 4 und 5) betragen. Der bisherige Entlastungsbetrag soll durch ein Sozialraumbudget von 175 Euro monatlich ersetzt werden, die Ansparmöglichkeit entfällt. Auch den Umwandlungsanspruch für nicht genutzte Pflegesachleistungen soll es künftig nicht mehr geben.

Barbara Coudoux, Ansprechpartnerin für Betreuungsfragen beim Aterima Care Standort Baden-Baden, kritisiert den Entwurf:

„Es ist paradox: Das Gesetz verspricht Entlastung, nimmt pflegenden Angehörigen aber genau die Flexibilität, die sie brauchen, um weiterhin arbeiten zu können. Starre Monatsbudgets verbessern nicht die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, sondern zwingen Familien, die Versorgungslücke mit ihrer eigenen Arbeitszeit zu schließen."

Die Praxis zeigt, wie unterschiedlich die Bedürfnisse und Realitäten pflegender Angehöriger aussehen können: Eine pflegende Tochter braucht vielleicht nicht jeden Monat ein paar Betreuungsstunden, sondern eine zusammenhängende Versorgung während einer Dienstreise, in einer besonders arbeitsintensiven Woche oder wenn sie selbst krank wird. Können Mittel nicht mehr angespart oder bedarfsgerecht umgewandelt werden, fehlt Unterstützung genau dann, wenn sie wirklich gebraucht wird. Die Lücke schließt dann die Arbeitnehmerin, etwa mit Urlaubstagen, durch Überstundenabbau oder Freistellung.

„Pflegende Angehörige dürfen nicht zum kostenlosen Lückenbüßer für ein überfordertes System werden. Möchten Gesetzgeber, dass sie weiterarbeiten, müssen sie Rahmenbedingungen schaffen, die zu ihrem Alltag passen – nicht Budgets, nach denen sie ihr Leben ausrichten sollen."

Barbara Coudoux · Ansprechpartnerin für Betreuungsfragen · Aterima Care Standort Baden-Baden

Was Unternehmen jetzt tun können

Die Zahlen betonen die Wichtigkeit einer pflegefreundlichen Arbeitskultur und den Handlungsbedarf für Arbeitgeber: 90 Prozent der Beschäftigten achten laut Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei der Wahl eines Arbeitgebers auf familienfreundliche Maßnahmen. 42 Prozent nennen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als entscheidenden Faktor bei einem Jobwechsel. Wer pflegende Mitarbeitende unterstützt, bindet nachweislich vorhandene Fachkräfte und gewinnt gleichzeitig neue.

Mit Aterima Care Business unterstützt Aterima Care Unternehmen dabei, Pflegeverantwortung in der Belegschaft sichtbar zu machen und passende Strukturen aufzubauen. Eine anonymisierte Mitarbeiterbefragung kann zunächst zeigen, wie viele Beschäftigte Angehörige unterstützen oder pflegen und ob daraus Risiken wie Arbeitszeitreduzierung oder ein möglicher Arbeitsplatzwechsel entstehen. Ergänzend können Informationsmaterialien, Vorträge und Workshops angeboten werden. Betroffene Mitarbeitende erhalten dadurch einen niedrigschwelligen Zugang zu Orientierung, ohne ihre persönliche Pflegesituation gegenüber dem Arbeitgeber offenlegen zu müssen. Auf Wunsch können auch Mitarbeitende aus dem Personalbereich für erste Orientierungsgespräche geschult werden.

Am Aterima Care Standort Baden-Baden richtet sich das Angebot gezielt an Unternehmen in Baden-Baden, den Landkreisen Rastatt und Karlsruhe-Süd sowie dem nördlichen Ortenaukreis. Barbara Coudoux fasst zusammen:

„Pflege ist längst keine Privatsache mehr. In Deutschland pflegen über fünf Millionen Menschen einen Angehörigen, die meisten davon neben ihrem eigentlichen Beruf. Unternehmen, die diese Tatsache ignorieren, zahlen den Preis in Fehlzeiten, Fluktuation und verlorenen Fachkräften. Wer Mitarbeitende langfristig halten möchte, muss sich um eine pflegefreundliche Unternehmenskultur kümmern."

Barbara Coudoux · Ansprechpartnerin für Betreuungsfragen · Aterima Care Standort Baden-Baden

Quellen

  1. Bundesministerium für Gesundheit
  2. Statista – Erwerbstätigkeit pflegender Angehöriger
  3. BMFSFJ – Betriebliche Pflegelotsende erfolgreich einsetzen
  4. Deutsche Rentenversicherung – Regelaltersgrenze
  5. Schneider-Studie – Folgekosten Pflege
  6. ifd Allensbach – Pflegende Angehörige
  7. DAK Pflegereport 2021
  8. BMFSFJ – Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2019

Ihre vertrauenswürdige Wahl für eine
transparente Pflegeberatung

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Wenn Sie nach einer zuverlässigen Pflegeberatung, Seniorenbetreuung oder Unterstützung in Pflegefragen in der Region Baden-Baden und Lahr ist Rundumbetreuung24 Ihr richtiger Ansprechpartner. Kontaktieren Sie uns, um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren oder um eine individuelle Beratung zu erhalten.

Barbara Coudoux

Barbara Coudoux

Ihre Ansprechpartnerin in allen Betreuungsfragen zuständig für Baden-Baden, die Landkreise Rastatt und Karlsruhe-Süd, sowie den nördlichen Ortenaukreis

Rundumbetreuung24 setzt auf ein eingespieltes Netzwerk

Wenn ein Pflegefall plötzlich eintritt oder sich die Demenz kontinuierlich verschlechtet, können wir bei Bedarf auch durch eingespielte Abläufe mit unseren Partnern schnelle Hilfe im Pflegefall und eine individuelle Versorgung sicherstellen. In unserem Einzugsgebiet sind wir gut vernetzt. Wir pflegen einen vertrauensvollen Kontakt zu den Pflegestützpunkten, zum Entlassmanagement bzw. dem Sozialen Dienst in den örtlichen Krankenhäusern, zu den ambulanten Pflegediensten und zu weiteren Dienstleistern im Gesundheitswesen.

Pflege-Ratgeber

Unser Pflege-Ratgeber bietet interessante Beiträge und Tipps rund um Pflege, Seniorenbetreuung und Demenz.

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